Die besten Tipps zum Einpacken für Ihren stressfreien Umzug

Die besten Tipps zum Einpacken für Ihren stressfreien Umzug

Viele nützliche Tipps für das Thema Einpacken für den Umzug

Die besten Tipps zum Einpacken für Ihren stressfreien Umzug

Ein Umzug muss nicht nervenaufreibend und chaotisch sein – im Gegenteil: Wer sich gut vorbereitet und früh mit dem Packen anfängt, der startet entspannt in die neuen vier Wände. Lesen Sie hier die besten Tipps, wann Sie welche Dinge verpacken sollten und wie Ihr Umzug reibungslos über die Bühne geht.

Zwei bis drei Monate vor dem Umzug

Nicht all Ihr Hab und Gut muss verpackt werden, denn im Lauf der Zeit sammelt sich viel Überflüssiges an. Jetzt ist eine gute Gelegenheit zum Entrümpeln. Nehmen Sie Dachboden, Keller und andere Stauräume unter die Lupe: Das alte Fitnessgerät, die vergessene Schreibmaschine, das klapprige Regal – von solchem Ballast können Sie sich jetzt trennen. Manches lässt sich noch verkaufen oder verschenken, der Rest kommt zum Sperrmüll.

Alles, was Sie behalten wollen, aber bis zu Ihrem Umzug nicht mehr brauchen, können Sie nach und nach verpacken. Dazu gehören Sammlungen aller Art, Deko-Accessoires und Saisonales wie Kleidung und Schuhe sowie Weihnachts- und Osterdeko. Auch spezielle Werkzeuge und Geräte wie Sägen und Bohrmaschinen sowie Hobby-Utensilien und Sportausrüstungen können bereits in Kartons verschwinden.

Sie verfügen über eine ganze Menge Vorhänge und Gardinen, Decken, Tisch- und Bettwäsche? Auch hier können Sie sich schon ans Einpacken machen, nachdem Sie grob überschlagen haben, was davon in der verbleibenden Zeit noch gebraucht wird. Doch Obacht! Viele Textilien eignen sich hervorragend, um empfindliche Dinge wie Bilder und Spiegel, Vasen, Geschirr usw. beim Transport zu schützen. Sortieren Sie die als Verpackungsmaterial geeigneten Stücke aus und verpacken Sie den Rest.

Beim Packen ist es sinnvoll, die Kartons detailliert beschriften. Das erspart Ihnen später eine Menge nervtötender Sucherei! Zudem achten Sie bitte darauf, dass die einzelnen Kartons nicht zu schwer werden.

Drei bis vier Wochen vor dem Umzug

Der Umzugstag rückt näher und Sie können schon gut abschätzen, was bis dahin wirklich noch benötigt wird. Alles andere wandert jetzt in Umzugskisten.

Nutzen Sie die Ruhe, die Sie jetzt noch haben, um Bilder, Spiegel, Kunstobjekte, nicht mehr unbedingt benötigte Leuchten und andere empfindliche Gegenstände einzupacken. Die beiseite gelegten Textilien und vorab gesammeltes Zeitungspapier tun dabei gute Dienste.

Auch der Großteil Ihrer Bücher, Fachzeitschriften, CDs und DVDs sowie Aktenordner kann schon jetzt in Kisten verschwinden. Es gibt spezielle Bücherkartons, in denen die Werke den Umzug gut überstehen und die aufgrund ihrer Größe für das richtige Gewicht sorgen.

Ihre Küche können Sie ebenfalls schon drei, vier Wochen vor dem Umzug inspizieren. Werden Sie das Raclette bis dahin noch benutzen, das Tee-Service, die feinen Kristallgläser? Kommen Nudelmaschine, Brotbackautomat und Küchenwaage demnächst zum Einsatz? Alles, worauf Sie ab jetzt verzichten können, kann umso sorgfältiger verpackt werden. Auch haltbare Vorräte wandern schon jetzt in Kartons. Lebensmittel mit geringer Haltbarkeit und Tiefgekühltes nach und nach verbrauchen.

Stichwort Kleiderschrank: Saisonale Jacken, Hosen, Shirts, Schals, Mützen und Schuhe – je mehr davon Sie bereits jetzt einpacken, desto leichter haben Sie es beim Endspurt Ihrer Umzugsvorbereitungen. Dabei aufpassen, dass Sie sich bequeme Arbeitskleidung für den Umzugstag zurückhalten.

Zwei Wochen vor dem Umzug

Wie viel von Ihrem Schreibzeug, Papiervorrat und sonstigem Büromaterial werden Sie in den kommenden 14 Tagen noch benötigen? Die wirklich wichtigen Dinge aussuchen, den Rest verstauen. Vorsicht: Wichtige Dokumente bitte nicht in Kartons verpacken, sondern separat in einer Tasche oder einem Koffer. Diese Utensilien bleiben beim Umzug unter Ihrer Obhut. Dasselbe gilt für wertvollen Schmuck, Münzen und andere Wertgegenstände.

Auch im Kinderzimmer wird es jetzt übersichtlich. Der Nachwuchs darf sich ein, zwei Lieblingsspiele und unentbehrliche Kuscheltiere für die nächsten Tage aussuchen, alles andere wird verpackt.

Kommoden, Schubladen, kleine Schränke: Es ist Zeit, nicht mehr dringend Benötigtes wie Ersatz-Schirme, Fotoapparate und andere Utensilien in Kartons zu verstauen. Auch Kleider- und Wäscheschränke können Sie nochmals durchgehen. Ihren Bedarf an Handtüchern und Kleidung bis zum Umzugstag können Sie jetzt recht genau kalkulieren.

Noch eine Woche bis zum Umzug …

… und Ihre Wohnung oder Ihr Haus dürfte schon merklich leerer geworden sein. Machen Sie sich jetzt ans Verpacken von Geschirr wie Tellern, Tassen und Gläsern sowie Besteck. Halten Sie lediglich noch einen minimalen Bestand vor. Verpacken Sie Kuchenteller, spezielle Gläser, Töpfe und Pfannen bis auf diejenigen, die Sie unbedingt noch brauchen. Es ist einfacher, die restlichen Tage mit reduzierten Utensilien auf Sparflamme zu wirtschaften, als in letzter Minute empfindliche Küchengegenstände zu verpacken.

Elektrische Geräte: Waren Sie bislang nicht sicher, ob Sie das Bügeleisen oder die Kaffeemaschine noch brauchen, so ist das jetzt gut abzuschätzen. Auch Unterhaltungselektronik kann nun aufs Nötigste reduziert werden. Für die letzten Tage dürften Telefon, Handy und Laptop genügen.

Kosmetik- und Drogerieartikel: Je ein Exemplar an Shampoo, Seife, Duschgel, Kamm und Bürste usw. bleiben im Bad, der Rest wandert in Kartons. Eine gute Gelegenheit, die passende Tasche zum Transportieren der letzten Drogerieartikel am Umzugstag herauszusuchen. Genügend Toilettenpapier und Taschentücher beiseite legen. Auch Medikamente wie Kopfschmerztabletten und regelmäßig benötigte Arznei noch nicht einpacken – weniger Dringendes kann bereits verpackt werden.

Bei der Bekleidung wird nun alles außer dem noch Allernötigsten in Kartons verstaut. Freizeit- und Nachtkleidung für den ersten Tag im neuen Heim separat im Umzugs-Handgepäck aufbewahren. Ein prüfender Rundum-Blick: Welche Vorhänge, Teppiche und Läufer sind jetzt bereits entbehrlich? Auch kleine Regale, Wandleuchten, Garderobenhaken usw. können demontiert werden.

Ein Tag vor dem Umzug

Alles, was bis morgen und beim Umzug selbst nicht mehr unbedingt gebraucht wird, kommt jetzt in Kartons. Dazu zählen alle Küchenutensilien bis auf die am Umzugstag benötigten, die restlichen Kleidungsstücke, Bücher und Zeitschriften sowie das Spielzeug der Sprösslinge.

Alle Werkzeuge bis auf Hammer, Schraubendreher, Schere, Klebeband sowie Boxen mit Nägeln und Schrauben können eingepackt werden. Ebenso bei den Putzmitteln und Reinigungstüchern verfahren. Davon werden Sie jetzt noch einiges benötigen, denn sobald Sie die letzten Möbel ausgeräumt haben, können Sie sie reinigen. Auch Regalböden können bereits entfernt werden, zugehörige Schrauben in kleinen Tütchen daran befestigen.

Kontrollieren Sie Ihre vorbereitete Dokumententasche und Ihr Handgepäck oder einen Koffer mit dem Wichtigsten für den ersten Tag nach dem Umzug: Freizeit- und Nachtbekleidung, Taschenlampe und Mehrfachstecker, kleine Leuchten, Wasserkocher, Teller und Tassen, Taschentücher, Toilettenpapier und Drogerieartikel – Sie werden froh sein, wenn Sie nach Ihrem Umzug das Wichtigste parat haben. Zur Entspannung und zur Verköstigung der Umzugshelfer empfiehlt es sich, mit Snacks und Kaffee vorzusorgen.

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